DAS BEWUSSTWANDERN-PROJEKT:    rational    emotional    ganzheitlich   

S. 297 - 300 Rückkoppel- und Aussöhnübung 5: Mitdenken

Rückkoppel- und Aussöhnübung 5

Mitdenken!

Das rational-folgerichtige, emotional-assoziative und ganzheitlich-freie Mitdenken im Moment kannst du als eine Variation des Methode-ES-Bewusstwanderzykluses verstehen und dann bewusster und effektiver anwenden. Die Lebenszielvorgabe ist beim bewussten Rückkoppeln und Aussöhnen natürlich sehr entscheidend (siehe auch weiter oben).

Jeder Mensch hat ganz natürliche Lebenszielvorgaben, aber auch oft individuelle bzw. persönliche Lebenszielvorgaben. Natürliche und persönliche Lebenszielvorgaben können sich beim Menschen in allen Variationen zueinander ins Verhältnis setzen. Natürliche Lebenszielvorgaben stehen der Ausbildung nie entgegen.

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Menschen leben in Partnerschaften, Familien, Gemeinschaften, Gesellschaften, Staaten und Völker. Andere Organismen haben auch eine »soziale Ader«, z.B. die Ameisen, einige Bienen und natürlich auch einige Säugetierarten. Der Menschen kann sein soziales Wesen besonders bewusst ausleben und beeinflussen.

Du hast also die wundervolle Möglichkeit, deine besonders aktiven neuronalen Wirkeinheit bzw. deine unmittelbaren rational-folgerichtigen und emotional-assoziativen Gedanken bzw. einen Teil deiner Vorstellungs- und Erlebniswelt auf sehr viele unterschiedliche Bedeutungen hin zu überprüfen! Du kannst so bewusst auch für andere Wirkeinheiten rückkoppeln und aussöhnen! Wir können folgerichtig-rational, emotional-assoziativ und ganzheitlich-frei mitdenken. Beim bewussten Mitdenken im Alltag wäre und ist es natürlich von enormen Vorteil die natürlichen und/ oder persönlichen Lebenszielvorgaben unserer eigenen Körpereinheit, die unserer Mitmenschen, die unserer Gemeinschaft, die unseres Umgebungssystems zu kennen. So könnten und können wir uns besser, liebevoller, effektiver und nachhaltiger in unseren Mitmenschen bzw. unsere Gesellschafts- und Umgebungssysteme hineinversetzen und in deren Sinne mit rückkoppeln und mit aussöhnen. Deine bewusste soziale Kompetenz hat hier ihre Grundlagen.

Was die natürliche und persönliche Lebenszielvorgabe deines Nervensystems ist, solltest du in dieser Phase der Ausbildung wissen bzw. gerade hinterfragen, herausfinden und immer wieder erkennen. Du solltest sie beim bewussten Rückkoppeln und Aussöhnen immer wieder einbringen. Die bewussten oder weniger bewussten Ziele deiner Mitmenschen kannst du recht gut durch Beobachtung oder direkt im Gespräch oder bei der gemeinsamen Arbeit herausfinden. Die Ziele der Organisationen, Wirtschaftssysteme, Gesellschaften und Staaten finden sich meist in rational-folgerichtigen Gesetzen verankert. Sie fördern nicht immer ein liebevolles, positives, kooperatives, emotional-assoziatives oder gar ganzheitlich-freies, momentnahes, aussöhnfreundliches Leben ihrer Gesellschaftsmitglieder, die bei Gesetzesverstößen ja auch hier und da mit Freiheitsentzug oder sogar der Todesstrafe rechnen müssen. Oft dürfte ein Buch wie dieses hier reichen, um gegen ein Grundgesetz einer ideologisch geprägten, radikalen, gewaltbereiten, unmenschlichen Gesellschaft oder Gemeinschaft zu »verstoßen«. Bitte lies in diesem Zusammenhang immer wieder die Ideologiekritik am Ende dieses Buches. Auch Vertragsabschlusse und Kredite können dich zwingen, dass du dich über Jahre hinweg immer wieder mit den gleichen Rückkopplungs- und Aussöhnungsgedanken rumschlagen musst. Für deinen Ausbildungsweg zum ganzheitlich-freien Denken müssen solche finanziellen Verbindlichkeiten und Verträge nicht immer förderlich sein.

Es sind hier jedoch auf keinen Fall absolute Wahrheiten und Sofortlösungen zu finden. Hier findest du mögliche Denkansätze für dich und das Mitdenken in der Gemeinschaft mit anderen Menschen. Denkansätze für einen längerfristigen und gewaltfreien bis gewaltlosen und liebevollen Umbau unserer Gemeinschaften und Gesellschaften durch ein ganzheitlich-freieres, kooperativeres Zusammenleben und durch eine naturnahe, liebevolle, freudebetonte und geduldige Erziehung und Bildung unserer Mitmenschen und Kinder.

 

Im liebevollen Zusammenleben ist es möglich die natürlichen und die persönlichen Lebenszielvorgaben deiner Mitmenschen zu erkennen. Die natürlichen Lebenszielvorgaben lassen sich von den grundlegenden Reizverarbeitungsabläufen des Nervensystems ableiten. Diese sind also sogar bei allen Arten mit Nervensystem gleich. Jedes Nervensystem lässt die bewusste bzw. unbewusste Rückkopplung und Aussöhnung von Vielfalt und Veränderung mittels seiner besonders aktiven neuronalen Wirkeinheiten erkennen.

Könntest du nun ein Umfrage über alle menschliche Körpereinheiten und ihre momentanen Lebenszielvorgaben einsehen, welche Grundaussage könntest du treffen? Vielleicht grundsätzlich folgende Aussagen über die natürlichen Lebenszielvorgaben jedes Nervensystems: „Ich will immer wieder normalaktiv bzw. ausgesöhnt mit meiner Umgebung werden bzw. sein. Dabei ist mir der Weg genauso wichtig wie das Ziel. Das unbewusste oder bewusste Rückkoppeln und Aussöhnen (bzw. das Bewusstwanderzyklisieren) ist mir dabei manchmal mehr lebenswert und manchmal eher überlebenswichtig, über die Zeit wohl beides zu gleich.“

Und was könnte das Nervensystem des Menschen über sich berichten? „Ja auch ich will immer schön der Rückkopplung und Aussöhnung frönen.“ Manch ein Mensch hat dabei mehr von seinem Bewusstsein beim »ausgesöhnt Werden«, ein anderer mehr beim »ausgesöhnt Sein«. Ein Mensch ist dabei bewusst oder unbewusst an seine eher folgerichtig-rationalen Lebensweise gewöhnt, ein anderer Mensch eher an seine emotional-assoziative Lebensweise. Manch ein Mensch ist sich wiederum seiner vier grundsätzlich möglichen Lebensweisen bewusst und lebt sie auch ganzheitlich-frei denkend und erlebend aus. Manch einer hatte noch nicht die Gelegenheit dazu, um diese vier Lebensweisen grundsätzlich zu erfassen und für das eigenen Leben zu erkennen. Manch ein Mensch hat das alles rational-folgerichtig erfasst, aber das Erfasste eben noch nicht im Alltagsleben ausgelebt und ausprobiert und damit in der Tat noch nicht seine rational-folgerichtige Lebensweise gleichberechtigt neben die anderen wirkungsvollen Lebensweisen gestellt.

Auf jeden Fall muss ich jedoch immer wieder Vielfalt und Veränderungen erleben, offen für sie sein und dann also doch immer wieder möglichst effektiv rückkoppeln und aussöhnen (also doch auch immer wieder erst »ausgesöhnt werden«. So unterwegs möchte ich immer wieder ein bewusstes, lebendiges (Fliess)Gleichgewicht, einen möglichst harmonischen Bewusstseinsstrom aufrechterhalten bzw. eine positive und bewusst ganzheitlich-freie, aber sichere Verbindung mit meiner Umgebungswirklichkeit erzeugen. Ohne diese Verbindung würde ich mich nicht mehr zurechtfinden, verhungern, mich nicht fortpflanzen können, keinen gemeinsamen Spaß haben. Durch momentane und bewusste Rückkopplung und Aussöhnung meiner immer wieder mit dem Umgebungssystem entstehenden rational-folgerichtigen, emotional-assoziativen oder/ und ganzheitlich-freien Gedanken, kann ich diese Verbindung immer wieder bewusst von Moment zu Moment aufrechterhalten. Wenn es nötig wird, dann kann ich so bewusst und erfolgreich von Moment zu Moment reagieren und doch zunehmend dabei freie Momente leben, eben auch im und über dem ewigen Kommen und Gehen immer wieder frei werden und sein. Jeder Schritt in diese Freiheit verbindet mich immer wieder und intensiver mit meinem Körper, mit meiner Umgebung, unserer Vielfalt und Veränderung.

Bewusst ausgesöhnt zu sein, heißt für mich, jetzt mein Leben im Moment im Griff zu haben. Rückkopplung heißt für mich, dass ich mir bewusst werde, was nun schon wieder ausgesöhnt werden muss und darf. Natürlich ist meine Lebenszielvorgabe auch konkreter festzuhalten. Ich möchte möglichst schmerzfrei sein und alle Bedürftigkeiten sollten befriedigt sein (Gesundheits- und Wohlfühlaspekt). Ich muss und will aber auch wachsen (kommen), lebendig sein und mein Leben geistig und körperlich weitergeben (fortpflanzen), bevor ich mich wieder in der Vielfalt auflöse (dahingehe). Ich will und muss wachsen und mich fortpflanzen, denn Wachstum ist ein wichtiger Vorgang der Organismen, um der Thermodynamik »zu entkommen«, um zu existieren! Ich muss und will aber auch danach wieder dahingehen, denn meine »Körperzellengemeinschaftsheimat« hat ihre natürlichen Grenzen, ihren natürlichen Lebensweg und ihre natürliche Fortpflanzung. Also gehe ich nicht, ohne auch zu bleiben! Ich werde und bin ganz sicher wieder Teil meiner bereits heute geliebten Vielfalt und Veränderung. Mein ganzheitlich-freies Leben ist, nun nach dem Tode vielleicht nicht mehr bewusst, aber es ist und bleibt was es ist und meine emotional-assoziativen Gedanken sind in meinen Kindern und Freunden und etwas von meinen folgerichtig-rationalen Gedanken lebt in den Menschen weiter, mit denen ich mich liebevoll und geistreich unterhalten habe.

Die geistige und körperliche Fortpflanzung läuft sicher nicht immer so »ruhmreich« ab, wie es mein Bewusstsein und mein Ego gern hätten, aber sie findet ununterbrochen statt. Mein Leben darf daher auch bis zum Schluss voller Hoffnung sein und dürfte sich mit einer Vielfalt von positiven und liebevollen Gedanken und Erfahrungen vor Verzweiflung zu schützen wissen und im Moment offen bleiben.

Mein Körperzellenarrangement und auch mein Nervensystem hat eine mehrere Millionen Jahre dauernde Entwicklungszeit mit meiner geliebten Umgebung hinter sich!

Meine Körpereinheit hat von Zeit zu Zeit seine natürlichen, mehr oder weniger notwendigen Ziele und Bedürftigkeiten. Ich will dann essen, trinken, mich entleeren, mich bewegen, mich geistig oder körperlich fortpflanzen, schmerzfrei bleiben, mir sicher sein und nicht alleine... es sind immer wiederkehrende und natürliche Teilziele, die jedem weiteren, natürlichen Ausbildungsziel und der bewussteren Rückkopplung und Aussöhnung nicht im Weg stehen. Sie sind vielmehr Teile einer natürlichen Lebenszielvorgabe und auch wichtige Teile des bewussten Ausbildungsweges zum ganzheitlich-freien Denken.

Ich habe nun aber auch bewusst erkannt, dass Wachstum auch an Grenzen führt! Deshalb versuche ich in allen meinen Lebensbereichen bewusst meine Körpereinheit und meine Umgebung bei der Entstehung und Wahrung von Fliessgleichgewichten zu unterstützen. Ich bin natürlich mit meiner Einstellung nicht das einzige liebevolle und umsichtige Geschöpf. Jede biologische Art musste sich an Grenzen des wirksamen Ökosystems gewöhnen. Auch jeder muss nun sein besonderes biologisches Artmerkmal nutzen, sein menschliches Bewusstsein. Wir Menschen kommen an unsere Grenzen und unser unbewusstes Leben wirkt auf uns zurück. Ich habe jedoch für die Lösung dieser Probleme noch viele Nervensystemressourcen. Vor allem in der »Vernunft« des emotional-assoziativen Denkens und der »Vernunft« des ganzheitlich-freien Denkens im Alltagsmoment habe ich noch richtig viele Reserven. Bewusst wachse ich also innerlich z.B. in der Fähigkeit des emotional-assoziativen und ganzheitlich-freien Denkens, denn hier finde ich dauerhafte Erfüllung, Lebendigkeit, Veränderung, Erlebnisqualität, wirkliche Sicherheit und gleichzeitig kann ich auf meinen äußerlichen »Systemfrieden«, kann ich auf ein ökologisches Gleichgewicht meiner Umgebung achten und unsere naturnahen, ursprünglichen Momente bewahren und damit die Grundvoraussetzung für mein geistiges und körperliches Leben und für meinen Nachwuchs sichern. Auch meine unmittelbare Ausbildung zum ganzheitlich-freien Denken orientiert sich an diesen Zielbetrachtungen.“

 

Was ist die Lebenszielvorgabe deines Umgebungssystems? Was dein Umgebungssystem »will«, findest du am Ende deiner Ausbildung zum ganzheitlich-freien Denken selbst heraus! Wir haben von unserem Umgebungssystem nichts »Unnatürliches« zu befürchten.

 

König: Ja – hier muss ich schweigen, denn worüber ich aus Kommunikationsgründen nicht sinnvoll sprechen kann, darf ich rational-folgerichtig schweigen und dabei genüsslich emotional und etwas verschmitzt ganzheitlich-frei denken. Diesen »Willen«, die »Zielstrebigkeit« deiner Umgebung von Moment zu Moment zu erahnen, zu entdecken, zu erkennen, immer intensiver zu erleben, zu geniessen ist ein angenehmer Grund mehr für diese Ausbildung bzw. etwas Nachhilfeunterricht im Fach Ökologie.

 

In der Ausbildungspraxis ist es wichtiger, dass wir uns die natürlichen und auch die persönliche Ziele des Menschen oder des menschlichen Sozialverbandes oder der Gesellschaft, in der wir momentan leben, verdeutlichen. Dies ist schon deshalb gut, um sich später nicht selbst immer wieder an weniger natürlich lebenden Menschen, Gemeinschaften und Gesellschaften zu entrüsten und aufzureiben.

Beispiele von persönlichen Zielen der Menschen, Gemeinschaften und Gesellschaften: Pokern, Wirtschaftswachstum, (nationale) Sicherheit, mehr Umsatz, mehr Gewinn, höheren Lebenstandart, mehr Gerechtigkeit, mehr Freiheit, Gott finden, mehr Spaß, ich will Bratwurst grillen, das tausendjährige Reich, ich will mehr Tiefe in meinen Lebensmomenten spüren, ich will schwimmen, kiffen, berühmt werden, mich umbringen, meine Ausbildung beenden, Snowboard fahren, Frauen, Sex, Rock’n Roll, die Firma leiten, in der Kneipe saufen, weniger essen, erfolgreich sein, nach Buxtehude zur Großmutter, zum Psychologen, glücklich und frei sein, nach Hause, Sterben, Musik machen, Kinder, einen Moment Ruhe Bitte!, dich lachen sehen, ganzheitlich-frei denken im Alltagsmoment, eine Lehrplanrevolution...

Finde die persönlichen Ziele deiner Gesellschaft oder deiner Mitmenschen heraus. Vergiss nicht, dass es veränderliche (Nerven)Systeme (wie auch du eines bist) sind, die Ziele für sich oder andere formulieren. Diese persönlichen Ziele müssen nicht mit den natürlichen Lebenszielvorgaben übereinstimmen oder harmonisieren. Sie tun es sogar relativ selten!

Die persönlichen Ziele deiner Mitmenschen sagen eine Menge über ihren Nervensystemzustand, hin zum ganzheitlich-freien Denken und bewussteren Leben aus! Doch du musst deine Mitmenschen nicht unbedingt nach ihren persönlichen Zielen fragen.

Nimm dir etwas Zeit und beobachte, wie und was sie rückkoppeln- und aussöhnen, wie und was sie tun. Anhand ihrer Taten kannst du auch unmissverständlicher auf ihre persönlichen Ziele schließen. Erkennst du erst das gewisse Etwas, erkennst du das »Rückkoppel-Aussöhn-Lebensziel-Wesen« deines Mitmenschen (gilt auch für Gruppen, Freundeskreise, Gesellschaften), dann erkennst du den innersten bewussten Kern. Dann erkennst und weißt du sehr ursächlich. Du kannst nach einiger Zeit besser mit diesem Menschen rational-folgerichtig, emotional-assoziativ bzw. ganzheitlich-frei mitdenken. Bist du geduldig, aufmerksam und liebevoll, dann könnt ihr euch blind oder ohne Worte verstehen. Euch verbindet dann etwas Besonderes. Sozial kompetent, liebevoll und kooperativ zu sein, fällt dir also nun leichter. Es braucht aber auf die Dauer immer gegenseitige Ehrlichkeit und Vertrauen. Der selbstsüchtige Missbrauch deines Wissens wird dir alsbald schaden!

Du kannst über Lebenszielbetrachtungen und der Beobachtung des Rückkoppel-Aussöhnverhaltens auch deine Gesellschaftssysteme einschätzen, ob und wie lange deine Umgebung bzw. Gesellschaft im Alltagsmoment in Zufriedenheit, lebendiger Stabilität, im Fliessgleichgewicht und Kooperativität lebt; oder ob sich deine Umgebung bzw. Gesellschaft weiterhin mit Konkurrenzgebaren, mit Aufbau, Wachstum, Instabilität, Krise und Krieg herumschlagen muss und erst noch an inneren und äußeren natürlichen Grenzen im kooperativ-ökologischen Sinne wachsen und/ oder wieder zerfallen wird, um vielleicht erstmals auch wirtschaftlich ein Fliessgleichgewicht bewusst zu wahren. Wenn nicht, dann beleibt zu hoffen, dass wir Menschen uns irgendwann den nächsten politischen oder wirtschaftlichen Krieg aus energetischen Gründen nicht mehr »leisten« können und dann endlich ein ganzheitlich-freieres, kooperativeres Leben entdecken und uns als soziale, ökologische und geistige Gewinner über uns selbst feiern.

 

Überdenkenswert sind weiterhin folgende Aspekte:

Welche Lebensweise bevorzugen die meisten unserer Gesellschaftsteilnehmer heute und warum? Ist es

 

1. die unbewusste bzw. halbbewusste Wahrnehmungs-, Denk- bzw. Lebensweise des Menschen im Alltagsmoment;

 

2. die bewusste folgerichtig-rationale Wahrnehmungs-, Denk- bzw. Lebensweise des Menschen im Alltagsmoment;

 

3. die bewusste emotional-assoziative Wahrnehmungs-, Denk- bzw. Lebensweise des Menschen im Alltagsmoment;

 

4. die bewusste ganzheitlich-freie Wahrnehmungs-, Denk- bzw. Lebensweise des Menschen im Alltagsmoment?

 

Wie kann sich das ändern? Sollte sich das ändern und warum?

Wie sollte eine ganzheitlich-freie Schulbildung aussehen?

Wie wesentlich ist eine liebevolle, ganzheitlich-freie Gemeinschaft im gemeinsamen Alltagsmoment mit unseren Kindern?

Vergleiche die politischen/ wirtschaftlichen Lebenszielvorgaben von menschlichen Gesellschaften und Staaten in der Vergangenheit und in der Gegenwart!

Warum sind wir immer auch an natürliche Lebenszielvorgaben gebunden?