DAS BEWUSSTWANDERN-PROJEKT:    rational    emotional    ganzheitlich   

S. 288 - 295 Die Wahl deines Ziels - du entscheidest wo du ankommst!

Die Wahl deines Ziels - du entscheidest wo du ankommst!

 

Die Lebenszielvorgabe ist bei der Bewältigung des Methode-ES-Bewusstwanderzykluses überaus wichtig! Du erinnerst dich sicher an den Beginn dieser Rückkopplungsschule. Die Lebenszielvorgabe ist die Basis deiner Überprüfung deiner unmittelbar vorgehaltenen Gedanken auf ihre besondere Bedeutung für dein Leben im Moment. Die Lebenszielvorgabe ist also entscheidend für die Art und Weise deiner Aussöhnaktionen und den Verlauf deines Lebensweges!

 

Prinz: Natürlich, die Frage ist sehr zentral und ausgesprochen intim. Unter welchem Ziel bzw. Bedürftigkeit findet meine Rückkopplung und Aussöhnung statt? Oder anders: Wonach entscheide ich, ob und wie das Stückchen Vielfalt bzw. mein unmittelbar vorgehaltener Gedanke von Bedeutung für meine Ausbildung ist?

 

König: Genau. Deine Lebenszielvorgabe kannst du dir natürlich immer wieder selbst wählen. Nicht alle Lebenszielvorgaben werden jedoch dem ganzheitlich-freien Denken förderlich sein. Aus der Sicht einer effektiven und erfolgreichen Ausbildung zum ganzheitlich-freien Denken solltest du zunächst bei der Wahl deiner Lebenszielvorgabe die erfolgreiche Aussöhnung selbst, also die freudvolle, liebevolle Bewältigung des Methode-ES-Bewusstwanderzykluses erkennen und akzeptieren. Dieses Erkennen der Wichtigkeit der bewussten Rückkopplung und Aussöhnung als Lebenszielvorgabe selbst, ist ein wesentlicher Punkt, der im Hinblick auf das ganzheitlich-freie Denken immer wieder zu berücksichtigen ist.

Bewahrst du dein Bewusstsein für und bei der Rückkopplung und vor allem bei der erfolgreichen Aussöhnung deiner unmittelbaren Gedanken selbst, dann sorgst du automatisch auch für die Berücksichtigung all deiner Lebensbedürfnisse, Lebensziele, Lebensträume. Du söhnst dich so auch immer wieder mit den »Bedürftigkeiten deiner Umgebung« im Moment aus und immer genau dann, wenn sie dir über die Rückkopplung ins Bewusstsein kommen. Hier lebst du ganz bewusst und hierfür nimmst du dir deine Lebenszeit. Du wirst also ganz bewusst ein »Momentindianer«, ein bewusst und ganz natürlich im Moment lebender Mensch. So wird der Weg zum Ziel, das Ziel zum Weg. Wo du auch bist, du bist bereits schon da.

Du bist immer auch beim bewussten Rückkoppeln und Aussöhnen und hier gewinnt dein Leben an Vernunft und Reichtum, hier füllst du dir deinen Lebensmoment immer wieder freiwillig mit sinnvollen bzw. positiven rational-folgerichtigen und emotional-assoziativen Gedanken und hier entwickelst, entdeckst und pflegst du auch das ganzheitlich-freie Denken bzw. die ganzheitlich-freie Lebensweise. Du kannst natürlich auch woanders fündig werden, unter anderen Lebenszielen dein Glück finden. Aber wie schnell ist der »große Moment« gefunden und wie schnell zieht er schon wieder weiter und versteckt sich oft für viel zu lange Zeit. Nicht so unter dem Lebensziel der bewussten Rückkopplung und Aussöhnung, denn du kennst den Weg und das Ziel nun recht genau und wirst immer wieder in und mit der Vielfalt im Moment gehen und dennoch den Weg zum ganzheitlich-freien Denken und Erleben halten können. Dein Lebensglück und deine Zufriedenheit kannst du gemeinsam mit Teilen der Vielfalt, ja sogar mit der Vielfalt in ihrer Gesamtheit finden. Du wirst dir so bald sogar über allen Situationen, über aller Vielfalt, über allen bewussten Erlebnissen deine folgerichtig-rationalen, emotional-assoziativen und bald auch ganzheitlich-freien Gedanken entstehen lassen und erkennen können. Achte auf deine Gedanken also schon jetzt und immer wieder im »kleinen Bewusstwanderzyklisieren«. Sie sollten vielfältig, positiv und liebevoll sein, dann werden sie dich ebenso erfüllen. Oder anders gesagt: Du solltest den Bewusstwanderzyklus genüsslich durchlaufen. Das bewusste Rückkoppeln und Aussöhnen wird dich dann bald mit Freude erfüllen, egal was gerade »Thema ist«. Du empfindest dann den Wesenskern deines bewussten Lebens als positiv bzw. genüsslich, liebevoll, freudvoll, vielleicht sogar als lebenslustig. Letztlich kannst du nun mit jedem einzelnen Bewusstwanderzyklus selbst entscheiden, wie du deinen bewussten Weg im Alltag empfinden wirst. Mach dir dein bewusstes Leben mit jedem Bewusstwanderzyklus ein bisschen netter.

 

Bevor wir zusammen noch einmal durchgehen, was diese Lebenszielvorgabe und der Bewusstwanderzyklus für die Ausbildung im dritten Ausbildungsabschnitt konkret bedeuten kann, noch eine andere, vielleicht direktere Sicht auf die bewusste Rückkopplung und Aussöhnung. Beim bewussten Rückkoppeln und Aussöhnen beschäftigst du dich mit deinen besonders aktiven, neuronalen Wirkeinheiten bzw. mit deinen besonders aktiven Nervenzellbereichen. Du kannst sie natürlich im Moment ihrer besonderen Aktivität nicht von außen sehen (außer im Labor mit entsprechenden Messgeräten). Du kannst jedoch als Mensch diese besonders aktiven, neuronalen Wirkeinheiten ganz natürlich »innerlich« als rational-folgerichtigen Gedanken oder emotional-assoziativen Gedanken bewusst erleben. »Besonders aktiv« heißt bei neuronalen Wirkeinheiten: Messbare Aktionspotentiale sind an den Nervenzellen, oder Nervenzellbereichen vorhanden bzw. messbar.

Der Witz ist, dass dein selbstbewusstes Nervensystem sich selbst seine eigenen besonders aktiven Bestandteile vorhalten und aussöhnen kann. Dein Nervensystem entscheidet also während der bewussten Rückkopplung und Aussöhnung, ob die besondere Aktivität der jeweiligen neuronalen Wirkeinheiten für den eigenen Zustand von Bedeutung ist oder nicht. Dein selbstbewusstes Nervensystem entscheidet ob und wie die besonders aktive neuronale Wirkeinheit durch entsprechende Aussöhnung wieder inaktiv werden soll. Welche neuronalen Wirkeinheiten deines gesamten Nervensystems besonders aktiviert werden und damit deinem selbstbewussten Nervensystem »auffällig« werden und folglich zur Rückkopplung und Aussöhnung kommen, dass bestimmt dein Umgebungssystem und/oder du selbst.

 

Die Aktivierung erfolgt also auf zwei Wegen. Erstens durch das Umgebungssystem deines Nervensystems, also von außerhalb: durch Reize/ Veränderungen/ Wirkungen, die von außen über deine Zellmembranen deiner Körper- und/ oder Sinneszellen letztlich deine neuronalen Wirkeinheiten besonders aktivieren und dich so zum bewussten Rückkoppeln und Aussöhnen anregen (Aktivierung von außen durch Umweltreize)

 

und/ oder

 

die besondere Aktivierung erfolgt zweitens durch dein Nervensystem selbst, (bewusst oder unbewusst durch dich selbst), also von innen: durch im eigenen Nervensystem erzeugte Veränderungen/ Nervenzellaktivierungen (Aktivierung von innen; durch sich selbst; beim Nachdenken, bei der Meditation, beim Träumen, Planen; durch die Eigenaktivität bzw. »Vorstellungskraft« des Nervensystems besonders aktivierte neuronale Wirkeinheiten).

 

Die auf diesen beiden Wegen besonders aktivierten, neuronalen Wirkeinheiten hält sich das Nervensystem bei der Rückkopplung selbst vor, um ihre Besonderheiten (ihren Sinn- und Emotionsgehalt) auf Bedeutung für den unmittelbaren Lebenszielzustand des Nervensystems zu überprüfen.

Ein grundsätzlicher, natürlicher Lebenszielzustand des Nervensystems ist es, die besonders aktivierten neuronalen Wirkeinheiten möglichst zügig wieder normal aktiv – also wieder grundsätzlich reaktionsbereit für eine neue besondere Aktivierung werden zu lassen. dieses »Normal-aktiv-werden-lassen« erfolgt während der bewussten Aussöhnung.

 

Es geht dem Nervensystem also natürlicher Weise immer darum, möglichst viele neuronale Wirkeinheiten ausgesöhnt zu haben und einheitlich elektromagnetisch oszillieren zu lassen bzw. möglichst als gesamtes Nervensystem normal aktiviert zu sein. Und dies nur, um wieder die Grundlage zu schaffen, um auf besondere lebensmomentrelevante innere und äußere Veränderungen aufmerksam werden zu können. Aus diesem Blickwinkel geht es unserem Nervensystem natürlicher Weise also immer wieder darum, in sich eine Grundaufmerksamkeit zu erzeugen. Wird diese durch eine besonders aktivierte (gekennzeichnet durch messbare Aktionspotentiale) neuronale Wirkeinheit gestört, besteht bewusster Rückkopplungs- und Aussöhnungsbedarf.

Im Hinblick auf das ganzheitlich-freie Denken und Leben bedeutet das: Die bewusste Rückkopplung und Aussöhnung ermöglicht, dass die besonders aktivierten Nervenzellbereiche (jene mit messbaren Aktionspotentialen) wieder bewusst einer größtmöglichen, ganzheitlich-frei elektromagnetisch oszillierenden, neuronalen Wirkeinheit zugeführt werden können. Diese elektromagnetisch einheitlich oszillierende neuronale Wirkeinheit ist mit ihrer bzw. deiner Umgebung wirkungsvoll über deine Sinnesorgane und deine Körperzelleinheit verbunden und synchronisiert sich mit jeder bewussten Rückkoppel-Aussöhnaktion neu mit dem Umgebungssystem.

Das Nervensystem ist grundsätzlich faul (oder besser energiesparend) und aufmerksam. Das Nervensystem würde es etwa wie folgt sagen. „Ich versuche als Nervensystem möglichst normal aktiv bzw. ausgesöhnt zu sein,

um nicht unnötig besonders aktiv arbeiten zu müssen, denn diese besondere Aktivität kostet mir sehr viel Energie;

und um für Umgebungsreize bestens erregbar zu sein, denn das unmittelbare Geschehen kann jeden Moment für mich existentiell Bedeutsam werden (z.B. wenn ein Bär auftaucht oder der Chef im Büro).“

Auch die ewig erfolglose aber immer wieder verführerische folgerichtig-rationale Suche von Nervensystemen nach einem letzten Sinn, einer letzten Wahrheit würde dem nicht entgegenstehen. Die Suche nach einem universalen ETWAS, das völlige Lösung, Sicherheit, Gerechtigkeit, Frieden, Barmherzigkeit verspricht wäre nachvollziehbar. Endlich völlig sicher sein und immer wissen worauf es ankommt. Ja, es würde Energie sparen, es würde einige Wanderaspekte recht plausibel begründen, würde vielleicht sogar nachvollziehbar machen, weshalb du dir dieses nicht so einfach zu verstehende Buch und diese anstrengenden Seiten und eben dieses WORT überhaupt liest und gerade rückkoppelst und wieder auszusöhnen versuchst. Lohnt sich diese Mühe wirklich, zahlt sich dieser Zeit- und Energieeinsatz aus? Lohnt es sich die bewusste Rückkopplung und Aussöhnung zu erlernen? Ist diese bewusste Rückkopplung und Aussöhnung der Schatz nach dem so viele Menschen unbewusst oder bewusst über die Jahrtausende gesucht haben?

Nun, ob es tatsächlich so ist, dass jedes Nervensystem über die Rückkopplung und Aussöhnung immer wieder aufs Neue diesem ganzheitlich-freien Zustand, dieser einheitlichen elektromagnetischen Oszillation der Nervenzellen zustrebt und sich dein Nervensystem über dieses natürliche Bestreben auch noch bewusst werden kann? Nun, das kannst nur du dir in diesem Moment selbst rückkoppelnd und aussöhnend beantworten. Frage dich selbst, ob du irgendwie das ganze Leben lang versuchst Systemfrieden und Harmonie zu schaffen, versuchst immer wieder fertig zu werden. Versuchst du dich immer wieder mit deiner Umgebung und deinen Leuten auszusöhnen, deine Arbeit und keine Schulden zu machen? Vielleicht versuchst du ja nun endlich bewusster zu akzeptieren, bewusster zu wandern und bewusster rückzukoppeln und auszusöhnen auf dem Weg der das Ziel ist? Vielleicht versuchst du zu wandeln, erst folgerichtig-rational rückkoppelnd und aussöhnend, später emotional-assoziativ rückkoppelnd und aussöhnend und dann ganzheitlich-frei...? Versuchst du vielleicht schon diese ständige »Nerverei« in mitten der Vielfalt und die ständige Veränderung deines Alltags zu akzeptieren, zu geniessen, liebevoller rückzukoppeln und auszusöhnen, ganzheitlich-freier zu erleben? Aber selbst das Nervensystem des Königs kann sich diese Fragen nicht ohne bewusste Rückkopplung und Aussöhnung beantworten!

 

König: Nein auch nicht ich und auch dein Nervensystem selbst kann es nicht so einfach. Selbst wenn das eben Gedachte durch Messungen oder tausend sinnvollen Gedanken nachvollziehbar wäre oder ist, kann ich dich und mich grundsätzlich nicht gegen unseren freien Willen zwingen zu überprüfen, zu akzeptieren, zu verstehen, zu geniessen. Niemand, auch dein Nervensystem selbst kann dich nicht einfach so gegen deinen Willen zu etwas zwingen, obwohl es gleichzeitig ja auch die Grundlage deines »Willens« ist.

 

Prinz: Das klingt jetzt nach einer verzwickten Situation. Nun aber im Laufe meiner Entwicklung und Ausbildung habe ich gelernt, vorsichtig mit Vorstellungen anderer Nervensysteme zu sein, ja sogar mit eigenen Gedanken und eigenen Rückkopplungen bin ich vorsichtiger geworden. Ja mein Nervensystem ist immer etwas skeptisch, auch sich selbst gegenüber. Gedanken, die mir z.B. in Gesprächen, in Büchern oder Filmen, im Moment des Konsums von Musik und Hörspielen durch den Kopf gehen, von mir einfach so aufgenommen und mitgedacht werden und damit wirkungsvoll, intim und existent in mir sind bzw. waren, ein Teil von mir selbst also... und doch nehme ich sie weniger erst, als andere, mir bedeutungsvoller erscheinende, eigens entwickelte Gedanken.

Ich bin vorsichtiger geworden. Vor allem seit mir immer bewusster und deutlicher wird, dass ich grundsätzlich alles denken kann. Das ich denken kann was ich will, aber auch dadurch ein durchströmtes Gefäß werde und mein Denken nicht ohne Wirkung für mich ist. Mein alltägliches Denken beeinflusst meine Lebenseinstellung.

So ist es gut, dass wir immer wieder einen Willen (einen Antrieb zum selbstständigen und selbstbewussten Aussöhnen) haben*.

Außerdem habe ich ja Zeit und kenne die Waffe der Geduld. Und ich habe auch die Geduld, mich selber von mir und dir zu überzeugen oder von der Richtigkeit meines Ausbildungszieles. Oder mich von meiner Arbeitsweise zu überzeugen oder davon, was ich eigentlich will. Ich kann ja geduldig in diesem Buch weiterlesen und mal versuchen, immer bewusster einige Aspekte, die ich hier lese, rückzukoppeln und versuchen, mich damit kreativ-meditativ und tatsächlich im Alltag auszusöhnen – das kann ja nicht schaden und eine erste Rückkoppel-Aussöhnübung sein.

 

Nervensystem des Prinzen weiter rückkoppelnd und hinterfragend: Was liest du hier eigentlich?

 

Prinz: Na es geht um eine denkbar einfach Methode, die mir ermöglicht, mich mit jeder vielfältigen und veränderlichen Wirkeinheit freiwillig zu verbinden, zu verschmelzen, zu vereinen!

Nervensystem des Prinzen sich selbst Referenz erweisend: Ich, als dein Nervensystem, bin ja mit dir ganz bewusst auf diesem Ausbildungsweg. Ohne mich wärst du nicht auf diese Zeilen gestoßen. Aber ab und zu zweifle ich wirklich, ob das etwas bringt!

Prinz verschmitzt zu sich selbst: Du, ja du wolltest ja immer weiterlesen, du bist ja der »Wille«.

Nervensystem des Prinzen: Ich, ich wollte unbewusst meine Ruhe, ganzheitlich-frei denken und zwar... Ach da bemerk ich’s – hast du unser »wollte unbewusst meine Ruhe« gerade gelesen? Aber ich habe ja gar keine andere Wahl oder Möglichkeit. Wenn ich meine Ruhe will, bedarf ich vorher auch der Rückkopplung und Aussöhnung. Ich muss also beides wollen. Du bist zwar mein »Wille« aber ich bin eben doch gleichzeitig auch was du bist und umgekehrt – also, unser Wille geschehe wie im Umweltsystem so auch im Nervensystem... und vergib uns unsere Unbewusstheiten, negativen Rückkopplungen und nicht erfolgten oder sinnlosen Aussöhntaten, wie auch wir...

Prinz: heftig, heftig, heftig was "uns" da so durch den eigenen Kopf geht oder weiter gehen kann...

*Solange bis unser natürlicher Wille zur Rückkopplung und Aussöhnung hoffentlich bewusst, genüsslich und ganzheitlich-frei im Alltagserleben ausgesöhnt ist!

Prinz: Und danach?

König: Nun das bleibt ein uraltes Rätsel des Moments!

Prinz: Da lassen sich ja alle Bücher, Sprüche, Gespräche und Texte mittlerweile neu und aus einer anderen Perspektive und erstaunlich schlüssig interpretieren und lesen! Gleichnisse bekommen eine wesentliche, tiefere Bedeutung hinzu! Ja, ein Nervensystem, das sich selbst über sein unterbewusstes Ziel der Ziele bewusst wird und ein »Wille«, der sich seiner selbst bewusst wird und ein Nervensystem und ein »Wille«, die sich ihrer Gemeinschaft mit dem Umgebungssystem auf dem Weg zum ganzheitlich-freien Denken bewusst werden – nun die oder besser – WIR – haben es manchmal nicht so einfach und doch irgendwie einfacher als je zuvor!

 

In dem ich mich erkenne, erkenne ich auch meine Mitmenschen und sogar mein Umgebungssystem deutlicher – egal ob Prophetinnen-, Präsidenten- oder Putzfrauennervensystem, Hund oder Katz, das Ökosystem Wald oder die Erde! Ich denke wir sollten noch etwas nachdenken und auch emotional-assoziativ in uns nachdenken bzw. nachfühlen, einiges noch reiflich überlegen, ausprobieren und prüfen, ob und in welcher Beziehung es zu unserem Leben und zu unserer Ausbildung steht. Wir benötigen Geduld und sollten nicht überbewerten!

Tragen wir uns noch mal zusammen, was aus dem oben Gesagten für die Ausbildung wesentlich ist. Die kleine lebendige Wanderschule geht davon aus, dass von Moment zu Moment dein Nervensystem bestrebt ist, möglichst wenig unnötige rational-folgerichtige Denkarbeit zu leisten. Es ist bemüht, eher ein gutes »Gefühl« mit der Umgebung zu bekommen, letztlich ein stabiles Fließgleichgewicht, einen möglichst freien, unverzögerten, harmonischen Fluss der Umweltreize, über dein Nervensystem aufrechtzuerhalten. Es hätte am liebsten, dass es ohne besondere Vorkommnisse von Moment zu Moment ausgesöhnt ist. In diesen Genuss kommt aber kein normales und lebendiges Nervensystem, denn die Umgebung ist veränderlich und der Moment kann immer auch lebensgefährlich werden.

Also noch mal: Werden in einem weitgehend ausgesöhnten Nervensystem einzelne neuronale Wirkeinheiten besonders aktiviert, so werden sie bewusst oder unbewusst über ihre wirkungsvollen Verbindungen mit anderen neuronalen Wirkeinheiten rückgekoppelt und ausgesöhnt bzw. letztlich wieder inaktiviert. Dabei werden die besonders aktiven neuronalen Wirkeinheiten immer wieder wirkungsvoll in die ausgesöhnte neuronale Wirkeinheitengesamtheit des Nervensystems eingebunden. Eine immer wieder notwenige, lebendige und bewusste Grundbereitschaft entsteht durch die bewusste Aussöhnung, dies fördert das Entstehen einer gemeinsamen Oszillation der elektromagnetischen Felder auch in der Umgebung der ausgesöhnten neuronalen Wirkeinheiten. Das Nervensystem beginnt also bewusst im Alltagsmoment auf diese Grundaufmerksamkeit der eigenen Nervenzellen zu achten. Hier wird das ganzheitlich-freie Denken über die bewusste Rückkopplung und Aussöhnung von Umgebungsveränderungen bald als neue Qualität des bewussten Denkens erkannt. Es ist ein »integrales Denken«, ein Integral über die rational-folgerichtigen und emotional-assoziativen Gedanken, aber auch über die Gedankensprünge und die Gedankenstille. Ohne die bewusste Rückkopplung und Aussöhnung und einen gleichberechtigten RW-, EW- und MW-Gebrauch ist das ganzheitlich-freie Denken nicht dauerhaft erlebbar. Das bewusste Rückkoppeln- und Aussöhnen (erst durch betonten RW-Einsatz, später auch durch EW- und MW-Einsatz) ermöglicht dir nun deinem Nervensystem bewusst unter die Arme zu greifen. Dein neues Hobby heißt: Im Alltag eine größtmögliche Anzahl von neuronalen Wirkeinheiten ausgesöhnt zu halten... und dies auch in veränderlichen, lebendigen Umgebungssituationen, bei deiner alltäglichen Arbeit, bei Sport und Spiel, beim Sex...

Solange dein Umgebungssystem aus vertrauter, früher schon oft und immer wieder rückgekoppelter und ausgesöhnter Vielfalt besteht, gibt es keinen Grund zum langwierigen rational-folgerichtigen Rückkoppeln-Aussöhnen.

Du kannst dich also an deine Alltagsumgebungssituationen bewusst gewöhnen. Über die rational-folgerichtige, emotional-assoziative und ganzheitlich-freie Rückkopplung und Aussöhnung erlebst du die Alltagssituationen eben erst bewusst rational-folgerichtig, dann bewusst emotional-assoziativ und später bewusst ganzheitlich-frei.

 

Da du dir nur über das persönliche Erlebnis und die Praxis des bewussten rational-folgerichtigen, emotional-assoziativen und letztlich des ganzheitlich-freien Denkens über deren Wirkung bzw. deren Nutzen bewusst werden kannst, bleibt dir nichts anderes übrig, als dich mit und in lebendigen, veränderlichen, vielfältigen, alltäglichen Umgebungssituationen mit dem Bewusstwanderzyklus auszubilden. Es geht auf dem Weg zum ganzheitlich-freien Denken und Erleben im Alltag um immer effektiveres bewusstes Rückkoppeln-Aussöhnen.

 

Oft bedarf es einer befriedigenden, aussöhnenden Handlung in oder mit deiner Umgebung. Beim Sport und bei der Arbeit benötigt dein Körper Zeit für den Einstieg, die Anpassung an die nötigen Aussöhnhandlungen, bald geht es automatisiert und gefühlvoller, letztlich wie von allein. Das bewusste Rückkoppeln-Aussöhnen wird erst langsam gehen, später verhilft dir deine Rückkoppel- und Aussöhnerfahrung und die Erfahrungen mit deinem RW, ET und MW zu einer emotionaleren, flexibleren, gelösteren Rückkoppel-Aussöhnarbeit. Übung, Training, Praxis benötigst du immer.

Der Zugang, das Stadium der Verbindung, des Kennenlernen und des (Ver)Suchens wird immer von rational-folgerichtigen Gedanken begleitet und geprägt sein, später durchlebst du die emotional-assoziative »Übungsphase«. Hier benötigst du die Geduld. Dieser Übungsphase folgt nach liebevoller Trainingszeit die ganzheitlich-frei Erlebniswelt und damit die Phase des Könnens und des Einsseins. Lerne das Snowboard fahren, den Pfeil mit dem Bogen schießen, lerne das Lesen oder die Gitarre ganzheitlich-frei zu beherrschen. Lerne jede Situation mit der Vielfalt ganzheitlich-freier zu erleben. Du kannst auch als junger Mensch bewusst wachsen. Dann darfst und solltest du dich überraschen lassen und offen und Vorstellungsfrei sein, denn jede Vorstellung wird dich früher oder später nochmals von deinem Ausbildungsziel entfernen (siehe auch »Vorsicht! – Leitbilder und Vorstellungen« am Ende des Buches)! Folgerichtig-rationale, oder emotional-assoziative, letztlich menschlich einseitige, extrem verschlossene »Überzeugungs- und Denkgebäude« (Ideologien) solltest du als solche für dich deutlich erkennen können. Sie sind während deiner Ausbildung zum ganzheitlich-freien Denken auszusöhnen.

Wenn die einzelnen grundlegenden Funktionsebenen des menschlichen Nervensystems in einem Denkgebäude, einer Gesetzgebung, einem Gesellschaft- und Rechtssystem, einer Philosophie oder Religion nicht bewusst Berücksichtigung bzw. Gleichberechtigung erfahren, dann sind diese folgerichtig-rationalen Denkgebäude unmenschlich und können nicht auf Dauer die Grundlage einer stabilen Gemeinschaft oder Gesellschaft bilden. Jeden möglichen Extremismus, jeden Opportunismus, der sich auch in Erstschlag, Gewalt und Krieg auslebt, jede mögliche radikale rational-folgerichtige oder radikal emotional-assoziative Lebenseinstellung eines Menschen oder einer Gesellschaft solltest du nun für dich auf die Ebenen des bewussten Denkens und der drei grundlegenden, bewusst einsetzbaren Denkfähigkeiten des Menschen zurückführen können. Die Ursachen von erstschlag-gewalttätigen Nervensystemen liegen also in einem unbewussten bzw. bewussten, aber nicht gleichberechtigten Gebrauch der drei bewusst einsetzbaren Funktionsebenen des Nervensystems. Eine disharmonische Ausbildung und unvorteilhafter bzw. suizidaler Alltagsgebrauch des Nervensystems hat natürlich auch Wurzeln in der Kindheits- und Schulerziehung und besonders in fehlender Aufklärung über die Arbeitsweise und die Möglichkeiten unseres Nervensystems. Diese Aufklärungsarbeit sollte jeder Mensch und jede Gesellschaft als beste Investition in die eigene Zukunft nun leichter erkennen können. Hier hat wohl noch kein Bildungssystem bzw. keine Gesellschaft der Welt den Sprung in ein neues Zeitalter geschafft, in dem der Mensch über den bewussteren Gebrauch seines Nervensystems eine neue Lebens- und Kooperationsqualität im Umgang mit der Vielfalt auslebt.

Es ist natürlich bis zum Ausbildungsziel ein Weg der bewussten und zunehmend liebevollen Aussöhnung von eigenen bzw. unmittelbar bedeutsamen Bedürftigkeiten. Da du dich bewusst zusammen mit dem Umgebungssystem auch im Alltag auf den Weg begeben hast, wirst du über den gleichberechtigten und bewussten Gebrauch deiner drei geistigen Werkzeuge (bei der bewussten Rückkopplung und Aussöhnung) eine zunehmende Vereinigung mit deiner Umgebung im Lebensmoment erleben können. Es gibt eine bewusste und lebendige Vereinigung mit der Vielfalt deren materieller und bewusster Spross du bist. Sie wird jedoch nicht allein in folgerichtig-rationalen Gedanken zu fassen sein.

Es ist letztlich ein umfassendes, ganzheitliches »Nachhausekommen«, natürlich sehr individuell, in gewisser Weise eine Art persönliche Auferstehung, deine individuelle Ausbildung, ist deine persönliche Passion im Alltagsmoment deines Umgebungssystems, ist die persönliche Passion deines freiwilligen Nervensystems.

Du wirst deine folgerichtig-rationalen, emotional-assoziativen, ganzheitlich-freien Gedanken wahrnehmen, welche in diesem Zustand entstehen. Im Erlebnis entstehen sie aus der Vereinigung und der unmittelbaren Kooperation zwischen bewusstem Nervensystem und »vielleicht bewusstem?! « Umgebungssystem. Diese ganzheitlich-freien Gedanken werden im Erlebnis freiwillig entwickelt und haben nur Dauer und umfassende Wirkung, wenn dieses Denken und dieses ganzheitlich-freie Sein innerlich oft genug als spannend, jedoch auch als konfliktfrei bzw. positiv wahrgenommen wird. Du wirst ganzheitlich-frei Denken oder eben noch etwas Ausbildungsweg im Moment vor dir und in dir finden.

Du hast natürlich immer wieder die Freiheit betont rational-folgerichtig oder betont emotional-assoziativ oder gar unbewusst oder halbbewusst zu leben und zu wirken. Du kannst immer wieder nur an dich denken und weniger mit und aus der Vielfalt des Momentes heraus. Du kannst dein Bewusstsein sozusagen auch wieder freiwillig stärker trennen (asynchronisieren) von deinem Umgebungssystem bzw. der Umgebungssituation. Du kannst immer wieder auch den Bewusstwanderzyklus unbewusst genutzt lassen bzw. nicht so bewusst benutzen. Die Verbindung zum Umgebungssystem und vom Moment bleibt jedoch lebenslang bestehen! Ist diese Verbindung bewusster, kannst du sie natürlich als Mensch als solches bewusster erleben und gestalten. Die Verbindung wird bewusst wirkungsvoller und interessanter sein können.

Du hast als Mensch die Freiheit, bewusst zwischen vier qualitativ unterschiedlichen Wahrnehmung-, Denk- bzw. Lebensweisen zu wandern.

 

1. Die unbewusste bzw. halbbewusste Wahrnehmungs-, Denk- bzw. Lebensweise des Menschen im Alltagsmoment.

 

2. Die bewusste folgerichtig-rationale Wahrnehmungs-, Denk- bzw. Lebensweise des Menschen im Alltagsmoment.

 

3. Die bewusste emotional-assoziative Wahrnehmungs-, Denk- bzw. Lebensweise des Menschen im Alltagsmoment.

 

4. Die bewusste ganzheitlich-freie Wahrnehmungs-, Denk- bzw. Lebensweise des Menschen im Alltagsmoment.

 

Diese Freiheit muss dein Nervensystem erst kennenlernen!

In der ganzheitlich-freien Wahrnehmungs- Denk- bzw. Lebewelt der liebevollen bis freien, kooperativen Gemeinschaft mit der Umgebung beginnen ganzheitlich-freie Gedanken direkter zu wirken, als du jetzt noch vermutest. Zeit und Raum wird dabei zunehmend relativ... aber der Moment ist und bleibt was er ist. In dir »empfindest« du eine lebendig flimmernde Stille. Keine Angst! Du brauchst bis dahin nichts zurückzulassen. Das Wesentliche und die Vielfalt bekommst du immer wieder neu präsentiert!

Da dir Vorstellungen von diesem »Einssein« sowieso nicht besonders Hilfreich sein werden, dich auf deinem individuellen Weg sogar aufhalten können, wird hier nicht tiefer darüber gesprochen. Es können bei Schilderungen alte, rational-folgerichtige Worte zu missverständlich werden oder sein und neue Begrifflichkeiten (ohne Wert, Sinn und Bedeutung) noch stärker verwirren.

Beschäftige dich liebevoll mit den Erkenntnissen der Physik, der neuen Biologie, Neurobiologie, der Epigenetik und Genetik, der Biochemie, Ökologie, Psychologie... Ernährungswissenschaft... wenn du noch RW-Sicherheiten für die Alltagspraxis auf deinem Weg zum ganzheitlich-freien Denken benötigst!

Schon der Schritt von der RW-betonten Rückkopplung und Aussöhnung zur EW-betonten Rückkopplung und Aussöhnung ist in einem Buch nicht besonders gut zu vermitteln. Hier wird dir die lebhafte, vielfältige Alltagspraxis von allein unter die Arme greifen (müssen). Beschäftige dich z.B. mit Kunst, Musik oder Landschaft! Nicht alles was du denkst, fühlst und erlebst musst du logisch-folgerichtig-ursächlich verarbeiten oder verstehen oder ausdrücken. Aber soviel hast du sicher längst verstanden.

Versuche deine emotional-assoziativen Gedanken im Alltagsleben gleich-zu-berechtigen. Das bedeutet z.B., dass du nicht immer auf Fragen rational-folgerichtig mit ja oder nein antworten musst. Vor allem nicht, wenn du das komische Gefühl hast, dass bei der JA/NEIN Beantwortung der RW-Frage wesentliches unter den Tisch fallen würde. Du brauchst also einen emotional-assoziativen Gedanken nicht deshalb in Frage zu stellen, nur weil er nicht rational-folgerichtig ist. Sag deinem Mitmensch, dass es nicht so direkt geht. Biete ihn erst mal einen Tee an, wenn er Zeit hat.

Theoretisch reichen einige wenige Augenblicke, um ganzheitlich-freies Denken zu erreichen und wenige Stunden bis Tage, um dann der enormen Wirksamkeit unserer ganzheitlich-freien Gedanken in ausreichendem Umfang bewusst zu werden. Doch praktisch wollen erst einmal eine ganze Menge an individuellen rational-folgerichtigen und emotional-assoziativen Gedanken bzw. Stimmungen rückgekoppelt und ausgesöhnt sein! Die Vielfalt an besonders bedeutsamen Umgebungsreizen und besonders bedeutsamen Erinnerungen und Vorstellungen für jedes individuelle Nervensystem ist vor allem im Moment nicht zu unterschätzen.

Rückkoppeln- und tatsächliches Aussöhnen von unmittelbaren Gedanken ermöglicht dir effektives Einl(i)eben in ein Umgebungssystem, eine Gesellschaft, eine Partnerschaft, lässt dich mit einer Wirkeinheit deiner Wahl freiwillig zusammenkommen, ermöglicht dir ein effektiveres Lernen.

Mit jeder Rückkopplung und jeder Aussöhnungsaktion werden sich die Differenzen und Unsicherheiten zwischen der Vielfalt und Veränderlichkeit deiner Umgebung und der Vielfalt und Veränderlichkeit deiner Vorstellungswelt bzw. deines Nervensystems verringern. Beide Systeme oder Wirkeinheiten stimmen sich so, durch Rückkopplung & Aussöhnung, bewusst aufeinander ab.

Diese Abstimmung und Vereinigung, den Weg der Kooperation kannst du als bewusster Mensch mit rational-folgerichtigen, emotional-assoziativen und ganzheitlich-freien Gedanken bewusst miterleben und mitbeeinflussen (Rückkoppeln-Aussöhnen!). Mitdenken und Mitmachen heißt die Devise! Einen wirkungsvollen Schlüssel zur kooperativen Gemeinschaft mit dem Umgebungssystem im ganzheitlich-freien Denken kennst du nun mit Vor- und Zunamen: Rückkopplung & Aussöhnung. Einen Schlüssel bewahrst du nun bewusst, wie jedes andere Nervensystem, welches diese Zeilen hier versteht, im eigenen Innern. Dieses Schlüsselchen sollte jeder Mensch im Laufe seiner Jugendentwicklung und Grundschulausbildung entdecken und erkennen dürfen. Gib ihn ruhig weiter und zwar als das was er ist. Dieses Schlüsselchen ist ein ganz natürlicher Bestandteil der Vielfalt.

Du kannst nun für dich selbst entscheiden, ob du ihn benutzen willst oder nicht. Das Tor zur kooperativen Gemeinschaft kennt nur einen Wächter und der bist du selbst. Noch nie war der Weg zum ganzheitlich-freien Leben so sicher und so klar vorgezeichnet.

Doppelter Boden, Kellertür und Hintereingang, Sprengkommandostil, Gewaltaktionen und Zauberei, Manipulation und Missbrauchsabsichten, Extremismus usw. verschließen dir den Zugang zum ganzheitlich-freien Denken! Du wirst dir das ganzheitlich-freie Denken und Erleben nur als Held oder Heldin vor dir selbst und deinem individuellen Lebensweg erschliessen. Egal was du getan hast, du wirst immer wieder in Richtung ganzheitlich-freies Denken loslaufen können. Du musst auf deinem Wege nur lernen dir selbst zu vergeben, lernen dich bis in den Alltagmoment auszusöhnen. Der erste trennende Gedanke, Zweifel, Hassemotionen oder Angst trennt dich erst im eigenen Kopf und damit auch wirkungsvoll von der Gemeinschaft zwischen allen im Lebensmoment ineinander greifenden Wirkeinheiten der lebendigen, veränderlichen Vielfalt! Nicht vollständig, aber du trennst dich von deiner wirkungsvollen ganzheitlich-freien Wahrnehmung und der damit verbundenen tatsächlichen, ganzheitlich erfüllenden und wirkungsvollen Rückkopplungsmöglichkeit mit deiner Umgebung.

Wie jede andere menschliche Körpereinheit, trennt auch dich lediglich die geduldige Rückkoppel-Aussöhnungspraxis und der gleichberechtigte und bewusste Einsatz deiner drei geistigen Werkzeuge von einem tiefen Glück und einem tiefen Frieden, einer neuen, kooperativen Lebensgemeinschaft mit der Vielfalt! Du kannst nun den Zugang zum ganzheitlich-freien Lebensmoment bewusst durchschreiten. Du kannst quietschvergnügt hinein in die neue Erfahrungswelt wandern und jeder Zeit wieder den Genüssen dort »entsagen« – du hast den Zauberschlüssel ab nun bewusst dabei. Es winkt eine neue Lebensqualität, jeden Tag, jeden Moment, aus jedem Gespräch, mit jedem folgerichtig-rationalen Gedanken und emotional-assoziativen Gedanken winkt es freundlich und natürlich auch süß und verführerisch und du kannst jederzeit auf diesen Wink reagieren. Ob es ein erfolgreicher Weg wird oder ein Irrweg, nun dass liegt natürlich auch und vor allem bei dir. Rückkoppeln und Aussöhnen!