DAS BEWUSSTWANDERN-PROJEKT:    rational    emotional    ganzheitlich   

ESSENZEN-VIELFALT

BEWUSSTWANDERN.ORG, ESSENZEN-VIELFALT TANKEN  MIT METHODE

2. Schritt: Vielfalt tanken mit Methode

Zum Handbuchteil II: Vielfalt bewusst positiv erleben (ok) Bewusstwandern braucht und fördert eine Erlebnisvielfalt. Vielfalt bewusst positiv zu erleben und damit im eigenen Nervensystem zu erzeugen & diese Vielfalt zu vernetzen, darum geht es. Das Unterwegs sein... in verschiedenen und auch in naturnahen Umgebungssystemen... was auch immer hier und da, im Kleinen und im Großen auf uns wartet um entdeckt, erlebt zu werden... unterwegs im Meer der Vielfalt und Veränderung.

Im zweiten Schritt und zweiten Handbuchteil und dort so richtig ab der 4. Wegeinheit geht es darum verschiedene Dinge... Menschen, Tiere... Gedanken, Emotionen... bewusster zu erfahren. Das Zusammenfinden, das Sich-ein-lassen, das Dabeibleiben, das Zusammensein, das Weitergehen... ist, bzw. wird natürlich wichtig beim Bewusstwandern. Die Parole lautet also im zweiten Schritt: Immer schön Neugierig bleiben! Und probieren geht über studieren.

Und vergessen wir nicht die Vielfalt bereits gemachter Erfahrungen! Oft reicht es sich selbst einmal mehr und wieder an sie zu erinnern. Wer sonst kann das besser als Du selbst!

Das Bewusstwandern entdeckt sich im Alter oft schneller als Anfangs gedacht, denn gemachte Erfahrungen sind nicht einfach Null und Nichtig im Sinne des Bewusstwanderns! Im Gegenteil, denn ohne eigens gemachte Erfahrungen bleibt Bewusstwandern ein leerer Begriff.

Die größte Hürde ist vielleicht das erste Sich-wieder-mal-aufmachen, Loslaufen, das Beginnen, das Hinsetzen und Losstricken, das Dabeibleiben bis es sich (wieder) gut anfühlt und der erste Pullover fertig wird... und in diesem Sinne erfolgreich mit sich selbst sein...  Geduld und Wiederholung verbindet uns im alltäglichen Umgang mit den Wirkeinheiten auf unserem Weg durch die Vielfalt auch emotional, so entsteht ein Gefühl für das Fussballspielen, das Stricken, das Skifahren, das Tanzen, das Kochen, das Zeichnen, das Musizieren... und dabei natürlich auch ein Gefühl für das Bewusstwandern!

Dabei gilt es dann und wann, hier und da - und später zunehmend aufmerksamer auf den "kleinen bewussten Weiterwanderzyklus" zu achten...

Bald nach den ersten Erfahrungen, der ersten Eingewöhnung, richtet sich die Wahrnehmung im Erleben nicht nur nach außen auf Neues, regelmäßig, automatisch, bald selbstverständlich, ganz natürlich - auch nach innen.

Wir werden Aufmerksamer auf ganz persönliche Gedankengänge, spontane Assoziationen, Emotionen, Gedanken- & Emotionswechsel. Bald stößt der Bewusstwanderfreund bei den Erlebniswanderungen durch und mit der Vielfalt auf sein eigenes inneres, geistig-mentales Unterwegssein, wir werden uns im Unterwegssein, im Fluss gewahr und wir entdecken die Möglichkeiten es uns in diesem äusserem Unterwegssein "innerlich gemütlich zu machen", uns im lebendigen Wandel und im Fluss all der Gedanken und Emotionen, also in und mit ihrem Wechsel über die Zeit positiv zu stimmen, oder dann und wann vielleicht sogar sich selbst im äusseren und inneren Unterwegssein froh und still zu genügen.

Wir entdecken darüber hinaus auch die Möglichkeiten unsere Gedanken und Emotionen und deren Wechsel freier zu führen, unterwegs kreativer, imaginativer mitzugestalten, oder sie gar in der einen oder anderen Weise, leiser oder lauter, spontan oder geduldig... in Künsten oder im Handwerk... auszudrücken...

Die Freiheit des Menschen ist unerreicht und es gibt besten Falls auch die Staunphasen, Begeisterung, die Phasen sich selbstverstärkender Freude, Glück, Rythmus & Extase beim Bewusstwandern durch und mit der Vielfalt im Alltagsmoment... aus Freude am Weg.